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Allergiker-Bettwäsche ist eine spezielle
Schutzhülle, die man über Matratze, Decke und Kissen zieht. Diese Hülle wird
auch Encasing genannt. Sie lässt keine Hausstaubmilben und keine winzigen
Teilchen, die Allergien auslösen, hindurch. So kommt man beim Schlafen nicht
mehr direkt mit den Milbenallergenen in Kontakt. Die Luft kann trotzdem durch
die Hülle zirkulieren, man schwitzt also nicht mehr als sonst.
Sie verhindert, dass du die Stoffe einatmest, die
deine Allergie auslösen. Dadurch bekommst du weniger Beschwerden: die Nase ist
morgens nicht mehr verstopft, du musst weniger niesen und kannst besser
schlafen. Viele merken den Unterschied schon nach wenigen Nächten.
Sie ist so dicht gewebt, dass Milben und deren Kot
nicht hindurchkommen, aber trotzdem atmungsaktiv, also luftdurchlässig. Gute
Bettwäsche ist geräuschlos, weich, waschbar und hat stabile, dichte
Reißverschlüsse, damit wirklich nichts durchkommt. Sie ist meist von
unabhängigen Stellen geprüft, zum Beispiel vom TÜV oder nach Öko-Tex Standard.
Sie wirkt wie ein Schutzschild. Die winzigen Poren
im Stoff sind so klein, dass Milben und ihre Kotpartikel nicht hindurchpassen,
aber Luft und Wasserdampf schon. Das bedeutet, du schläfst hygienisch, aber
nicht schwitzig.
Die Encasings, also die Schutzbezüge, musst du nur
alle drei bis sechs Monate waschen. Deine normale Bettwäsche darüber solltest
du einmal pro Woche wechseln. Wenn du stark reagierst oder Haustiere hast, kann
öfteres Waschen sinnvoll sein.
Ganz einfach: Du ziehst sie wie einen Bezug über
Matratze, Kissen und Decke. Dann verschließt du den Reißverschluss vollständig.
Darüber kommt deine normale Bettwäsche – fertig. Du merkst im Alltag kaum einen
Unterschied.
Etwa alle zehn Jahre oder wenn sie beschädigt ist.
Wenn du merkst, dass sie nicht mehr dicht ist oder die Reißverschlüsse
kaputtgehen, ist es Zeit für neue.
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